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	<title>Kommentare zu La Cage aux folles</title>
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	<description>Gedanken über Kultur, Schönheit, Politik und Alltag</description>
	<pubDate>Sun, 20 Jul 2008 15:44:34 +0000</pubDate>
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		<title>Kommentare von Gabriele Pauli meldet sich zurück &#171; Nürnberg - Frankens lebenswerte Metropole zu Gabriele Paulis Rückkehr auf die politische Provinz-Bühne</title>
		<link>http://lacageauxfolles.wordpress.com/2008/07/13/gabriele-paulis-ruckkehr-auf-die-politische-provinz-buhne/#comment-39</link>
		<dc:creator>Gabriele Pauli meldet sich zurück &#171; Nürnberg - Frankens lebenswerte Metropole</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Jul 2008 18:49:29 +0000</pubDate>
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		<description>[...] im Herbst in Nürnberg-Nord als Kandidatin für den Bayerischen Landtag antreten. Mehr dazu auf → La Cage aux [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] im Herbst in Nürnberg-Nord als Kandidatin für den Bayerischen Landtag antreten. Mehr dazu auf → La Cage aux [...]</p>
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		<title>Kommentare von Schwuler Quark &#171; The Gay Dissenter zu Wer ist der echte Obama ?</title>
		<link>http://lacageauxfolles.wordpress.com/2008/07/06/wer-ist-der-echte-obama/#comment-38</link>
		<dc:creator>Schwuler Quark &#171; The Gay Dissenter</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Jul 2008 10:02:38 +0000</pubDate>
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		<description>[...]  Barack Obama, manch eines Schwulen Liebling, versucht sich zur Zeit als Rattenfänger. Erst spricht er sich gegen die Gleichstellung von gleichgeschlechtlichen Lebensgemeinschaften mit [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...]  Barack Obama, manch eines Schwulen Liebling, versucht sich zur Zeit als Rattenfänger. Erst spricht er sich gegen die Gleichstellung von gleichgeschlechtlichen Lebensgemeinschaften mit [...]</p>
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		<title>Kommentare von Peter zu Gianmaria Testa im Serenadenhof</title>
		<link>http://lacageauxfolles.wordpress.com/2008/04/27/gianmaria-testa-im-serenadenhof/#comment-37</link>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jul 2008 20:43:04 +0000</pubDate>
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		<description>Eins vorab - ich selbst fand das Präsentierte Klasse (bin eigentlich hauptsächlich wegen Dolcenera hingegangen; fand aber auch Gianmaria Testa gut), aber …
Ich hatte eigentlich gar keine klare Vorstellung was mich an dem Abend so erwarten sollte und musste zunächst feststellen, dass das Drumherum auch eigentlich gar nicht auf eine “italienische Nacht” abgestimmt war, lediglich die Musikinterpreten. Der Unterschied der Künstler ist gravierend, aber die Lautstärke der Verstärkeranlage war noch gravierender, was letztendlich ausschlaggebend war hier doch mal deutlich zu sagen, dass diese beiden Künstler in einer solchen Veranstaltung eigentlich nicht zusammen präsentiert gehören, wenn
a) die Lautstärke nicht angemessen angepasst werden kann (ich saß direkt neben den Mischpulten mit hunderten von Knöpfen, diese waren auch laufend besetzt) und
b) auch nur einer dieser beiden Künstler in einer Minimalversion von Text definitiv falsch umschrieben wird (ZAC-Heftchen ? : Die lediglich minimale Umschreibung der Musik “Denn sie ist zudem noch anmutig, sinnlich und sexy. Genau wie ihre Musik.” trifft einfach nicht zu, wenn 75% Rock (in ordentlich laut) präsentiert werden.

Ich persönlich habe trotz des riesigen Gegensatzes der 2 Künstler wohlgefühlt, weil ich in dieser Richtung sehr flexibel bin.
Was mich aber zutiefst aufgeregt hat war, dass viele von denjenigen - die eigentlich zu Gianmaria Testa wollten - nachher bei Dolcenera fluchartig den Serenadenhof verlassen haben (mit Jacke über dem linken Arm, Handtasche über dem rechten Arm, und sich mit beiden Händen die Ohren zuhielten [war schon auch witzig], und das manche von denjenigen - die eigentlich zu Dolcenera wollten - bei den wesentlich leiseren Interpretation von Gianmaria Testa das Schwätzen anfangen. Beides hat der Veranstaltung wirklich nicht gut getan, und Dolcenera hätte bestimmt auch wesentlich mehr Zuhörer bekommen, wenn deren Musik auch stilsicherer umschrieben gewesen wäre. Ich schätze mal, dass 25% die Veranstaltung während Teil 2 (vermutlich nur Aufgrund der extremen Lautstärke - und nicht weil die Gäste evtl. schon zu Bett gehen wollten) der Musik von Dolcenera verlassen haben.

Sowohl in der Einladung / Vorstellung der Kandidaten, als auch in der Präsentation der Künstler darf der Veranstalter noch dazulernen. Für den Geldbetrag hätte ich hier einfach auch mehr Professionalität und Feingefühl in der Abstimmung der Lautstärke erwartet ohne so viele Gäste schlicht zu verjagen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eins vorab - ich selbst fand das Präsentierte Klasse (bin eigentlich hauptsächlich wegen Dolcenera hingegangen; fand aber auch Gianmaria Testa gut), aber …<br />
Ich hatte eigentlich gar keine klare Vorstellung was mich an dem Abend so erwarten sollte und musste zunächst feststellen, dass das Drumherum auch eigentlich gar nicht auf eine “italienische Nacht” abgestimmt war, lediglich die Musikinterpreten. Der Unterschied der Künstler ist gravierend, aber die Lautstärke der Verstärkeranlage war noch gravierender, was letztendlich ausschlaggebend war hier doch mal deutlich zu sagen, dass diese beiden Künstler in einer solchen Veranstaltung eigentlich nicht zusammen präsentiert gehören, wenn<br />
a) die Lautstärke nicht angemessen angepasst werden kann (ich saß direkt neben den Mischpulten mit hunderten von Knöpfen, diese waren auch laufend besetzt) und<br />
b) auch nur einer dieser beiden Künstler in einer Minimalversion von Text definitiv falsch umschrieben wird (ZAC-Heftchen ? : Die lediglich minimale Umschreibung der Musik “Denn sie ist zudem noch anmutig, sinnlich und sexy. Genau wie ihre Musik.” trifft einfach nicht zu, wenn 75% Rock (in ordentlich laut) präsentiert werden.</p>
<p>Ich persönlich habe trotz des riesigen Gegensatzes der 2 Künstler wohlgefühlt, weil ich in dieser Richtung sehr flexibel bin.<br />
Was mich aber zutiefst aufgeregt hat war, dass viele von denjenigen - die eigentlich zu Gianmaria Testa wollten - nachher bei Dolcenera fluchartig den Serenadenhof verlassen haben (mit Jacke über dem linken Arm, Handtasche über dem rechten Arm, und sich mit beiden Händen die Ohren zuhielten [war schon auch witzig], und das manche von denjenigen - die eigentlich zu Dolcenera wollten - bei den wesentlich leiseren Interpretation von Gianmaria Testa das Schwätzen anfangen. Beides hat der Veranstaltung wirklich nicht gut getan, und Dolcenera hätte bestimmt auch wesentlich mehr Zuhörer bekommen, wenn deren Musik auch stilsicherer umschrieben gewesen wäre. Ich schätze mal, dass 25% die Veranstaltung während Teil 2 (vermutlich nur Aufgrund der extremen Lautstärke - und nicht weil die Gäste evtl. schon zu Bett gehen wollten) der Musik von Dolcenera verlassen haben.</p>
<p>Sowohl in der Einladung / Vorstellung der Kandidaten, als auch in der Präsentation der Künstler darf der Veranstalter noch dazulernen. Für den Geldbetrag hätte ich hier einfach auch mehr Professionalität und Feingefühl in der Abstimmung der Lautstärke erwartet ohne so viele Gäste schlicht zu verjagen.</p>
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	<item>
		<title>Kommentare von TheGayDissenter zu Kindergeld-Farce</title>
		<link>http://lacageauxfolles.wordpress.com/2008/06/13/kindergeld-farce/#comment-33</link>
		<dc:creator>TheGayDissenter</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Jun 2008 19:29:17 +0000</pubDate>
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		<description>Interessanter und sehr guter Ansatz! Es ist tatsächlich so, dass niemand weiß, was mit dem ausgezahlen Kindergeld geschieht. Fälle in denen dieses Geld jedenfalls nicht zum Wohl der Kinder eingesetzt wurde sind hingegen zahlreich bekannt. Der Staat hat eine qualifizierte Betreuung der Kinder sicherzustellen und ein hohen Ansprüchen genügendes Bildungswesen vorzuhalten. Genau das geschieht aber nicht. Statt dessen wird eine ratierliche Leistungsprämie für das Zeugen von Kindern gezahlt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Interessanter und sehr guter Ansatz! Es ist tatsächlich so, dass niemand weiß, was mit dem ausgezahlen Kindergeld geschieht. Fälle in denen dieses Geld jedenfalls nicht zum Wohl der Kinder eingesetzt wurde sind hingegen zahlreich bekannt. Der Staat hat eine qualifizierte Betreuung der Kinder sicherzustellen und ein hohen Ansprüchen genügendes Bildungswesen vorzuhalten. Genau das geschieht aber nicht. Statt dessen wird eine ratierliche Leistungsprämie für das Zeugen von Kindern gezahlt.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Volker zu Bodenmais: schwuler Bürgermeister ausgesperrt</title>
		<link>http://lacageauxfolles.wordpress.com/2008/05/01/bodenmais-schwuler-burgermeister-ausgesperrt/#comment-32</link>
		<dc:creator>Volker</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Jun 2008 13:41:39 +0000</pubDate>
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		<description>Was wäre, wenn sich kein Gegenkandidat gefunden hätte und Bodenmais, am Rande des Ruins, von diesem weiterregiert worden wäre?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was wäre, wenn sich kein Gegenkandidat gefunden hätte und Bodenmais, am Rande des Ruins, von diesem weiterregiert worden wäre?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Bonner Manifest gegen Ausbeutung von Ressourcen &#171; La Cage aux folles zu Bonner Manifest</title>
		<link>http://lacageauxfolles.wordpress.com/bonner-manifest/#comment-30</link>
		<dc:creator>Bonner Manifest gegen Ausbeutung von Ressourcen &#171; La Cage aux folles</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 May 2008 19:39:47 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Bonner&#160;Manifest [...]</description>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Gianmaria Testa im Serenadenhof &#171; Nürnberg - Frankens lebenswerte Metropole zu Gianmaria Testa unterwegs</title>
		<link>http://lacageauxfolles.wordpress.com/2008/03/21/gianmaria-testa-unterwegs/#comment-29</link>
		<dc:creator>Gianmaria Testa im Serenadenhof &#171; Nürnberg - Frankens lebenswerte Metropole</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 May 2008 22:01:51 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Testa im&#160;Serenadenhof  Der Barde Gianmaria Testa aus dem Piemont und die Sängerin Dolcenera gestalten im Serenadenhof Nürnberg eine [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Testa im&nbsp;Serenadenhof  Der Barde Gianmaria Testa aus dem Piemont und die Sängerin Dolcenera gestalten im Serenadenhof Nürnberg eine [...]</p>
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		<title>Kommentare von harry zu Bodenmais: schwuler Bürgermeister ausgesperrt</title>
		<link>http://lacageauxfolles.wordpress.com/2008/05/01/bodenmais-schwuler-burgermeister-ausgesperrt/#comment-28</link>
		<dc:creator>harry</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 May 2008 15:07:16 +0000</pubDate>
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		<description>Warum sollte ein Bürgermeister, der seine Aufgabe gut und richtig zum Wohl seiner Gemeinde erledigt, nicht 12 oder 18 Jahre im Amt bleiben? Ein Wechsel um den Wechsels willen macht doch keinen Sinn. Ein Verbleiben im Amt bei mäßigem Erfolg nur wegen des Amts-Bonus ist allerdings noch sinnloser.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Warum sollte ein Bürgermeister, der seine Aufgabe gut und richtig zum Wohl seiner Gemeinde erledigt, nicht 12 oder 18 Jahre im Amt bleiben? Ein Wechsel um den Wechsels willen macht doch keinen Sinn. Ein Verbleiben im Amt bei mäßigem Erfolg nur wegen des Amts-Bonus ist allerdings noch sinnloser.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Volker zu Bodenmais: schwuler Bürgermeister ausgesperrt</title>
		<link>http://lacageauxfolles.wordpress.com/2008/05/01/bodenmais-schwuler-burgermeister-ausgesperrt/#comment-27</link>
		<dc:creator>Volker</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 May 2008 22:38:49 +0000</pubDate>
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		<description>Warum bleiben soviele Bürgermeister in Bayern 12-18 Jahre an ihrem Amt kleben (vgl. die sog. "Patex"-Heide Simonis: "Und was wird mit mir?")? Weil es Ihnen nur um ihre saftigen Bezüge geht! Daher bin ich für eine zeitliche Begrenzung der Amtszeit. Wer zu spät kommt, den bestraft die Wählerschaft! Michael Adam liefert ein Musterbeispiel des gläsernen Politikers ab mit einem gut durchgearbeiteten Wahlprogramm, wie es leider nur sehr wenige Bürgermeister in einer relativ kleinen Marktgemeinde vorlegen. Letztlich zählen die Argumente und eben nicht sachfremde Erwägungen wie Alter, Konfession, Sexualität, Ausbildungsstand....Jeder der einigermaßen was im Hirn hat weiß das doch, oder?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Warum bleiben soviele Bürgermeister in Bayern 12-18 Jahre an ihrem Amt kleben (vgl. die sog. &#8220;Patex&#8221;-Heide Simonis: &#8220;Und was wird mit mir?&#8221;)? Weil es Ihnen nur um ihre saftigen Bezüge geht! Daher bin ich für eine zeitliche Begrenzung der Amtszeit. Wer zu spät kommt, den bestraft die Wählerschaft! Michael Adam liefert ein Musterbeispiel des gläsernen Politikers ab mit einem gut durchgearbeiteten Wahlprogramm, wie es leider nur sehr wenige Bürgermeister in einer relativ kleinen Marktgemeinde vorlegen. Letztlich zählen die Argumente und eben nicht sachfremde Erwägungen wie Alter, Konfession, Sexualität, Ausbildungsstand&#8230;.Jeder der einigermaßen was im Hirn hat weiß das doch, oder?</p>
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	<item>
		<title>Kommentare von Lola zu Lola für Lau 2</title>
		<link>http://lacageauxfolles.wordpress.com/2008/05/04/lola-fur-lau-2/#comment-21</link>
		<dc:creator>Lola</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 May 2008 19:01:49 +0000</pubDate>
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		<description>He, cool, dankeschön. Aber irgendwie krieg ich den Ton nicht hin.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>He, cool, dankeschön. Aber irgendwie krieg ich den Ton nicht hin.</p>
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